Der Löschgruppenführer Stefan Mühren sowie der stellvertretende Löschgruppenführer Markus Stevens wurden auf eigenen Wunsch nach sechs Jahren Löschgruppenführung aus ihrem Amt entlassen.
So bedankte sich Stefan Mühren bei den Kameraden für die jahrelange Unterstützung. Ferner brachte er seinen Stolz zum Ausdruck, sechs Jahre lang die Geschicke der Löschgruppe leiten zu dürfen.
Wehrleiter Dietmar Gisbertz dankte der
Löschgruppenführung im Namen der Wehrleitung sowie im Namen der Mannschaft für die geleistete Arbeit. Besonders hob der Wehrleiter hervor, dass die ohnehin schon sehr starke Kameradschaft innerhalb der Einheit von der Löschgruppenführung noch weiter gefördert und unterstützt wurde. Die gesamte Mannschaft trage den Gedanken der Kameradschaft sehr intensiv nach innen sowie
nach außen.
In dem Wissen, dass die bisherige
Löschgruppenführung den Kameraden nicht verloren geht, entliess Wehrleiter Dietmar Gisbertz die Kameraden Stefan Mühren und Markus Stevens aus ihrem Amt.
Anschließend wurde Willi Wirtz zum neuen
Löschgruppenführer sowie Stephan Müller zum neuen stellvertretenden Löschgruppenführer ernannt.
Der neuen Löschgruppenführung wünschte Dietmar
Gisbertz ein gutes Gelingen und unterstrich, dass auch die Kameraden Willi Wirtz und Stephan Müller fachlich und auch persönlich besonders für diese Führungsposition qualifiziert seien.
Abschließend wandte sich Willi Wirtz an die
ehemalige Löschgruppenführung und sprach Dank und Anerkennung aus.

v.l.n.r.: Stadtbrandinspektor Dietmar Gisbertz, stellv. Löschgruppenführer Stephan Müller, ehem. Löschgruppenführer Stefan Mühren, Löschgruppenführer Willi Wirtz


Am Mittwoch Abend wurden der Löschzug 3 und die Gruppe 2 des Löschzug 1 sowie der Einsatzführungsdienst und die Technische Einsatzleitung der Feuerwehr Wegberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die B 221n von Arsbeck Richtung Niederkrüchten alarmiert.

Durch den Notarzt, welcher nahezu zeitgleich mit den ersten Einsatzkräften der Feuerwehr an der Unfallstelle eintraf, konnte jedoch leider nur noch der Tod des 22-jährigen Fahrers festgestellt werden.

Da zunächst unklar war, ob sich noch eine zweite Person im Fahrzeug befand, wurden die angrenzenden Waldstücke auf beiden Straßenseiten durch die Löschgruppen Arsbeck und Wildenrath abgesucht.

Für die Unfallaufnahme durch die Polizei und die Bergung des Verstorbenen wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet und die B 221 voll gesperrt.

Durch den Rettungsdienst wurde eine Ersthelferin medizinisch betreut und in ein Krankenhaus transportiert.


Ein Pressebericht folgt.

 

Fotos: Uwe Heldens (westreporter.de)

In der Nacht zu Donnerstag wurden zunächst der Löschzug 2 und die Gruppe 1 des Löschzug 1 sowie die Technische Einsatzleitung und der Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Wegberg zu einer Feuermeldung auf dem Kirchplatz in Beeck alarmiert.

Beim Eintreffen drang bereits dichter Rauch aus der Gaststätte "Flachse".
Im Einsatzverlauf wurden zusätzlich die Löschgruppe Klinkum sowie der Löschzug 1 nachalarmiert.

 

Der offizielle Pressebericht zum Einsatzverlauf folgt!

Der Kreis Heinsberg informiert:
Samstag (08. April) heulen die Sirenen: Zwischen 12 und 12.15 Uhr findet erneut ein kreisweiter Probealarm statt. Hierdurch wird das Sirenenwarnsystem überprüft und die Bevölkerung sensibilisiert.
Zunächst ertönt 1 Minute ein gleichbleibender Dauerton (Entwarnung), dann 1 Minute ein an- und abschwellender Heulton (Warnung) und abschließend wieder 1 Minute ein gleichbleibender Dauerton (Entwarnung).

 (Quelle und weiterführende Informationen: Homepage der Kreisverwaltung Heinsberg)

 Grafik: Feuerwehr Wegberg


Bei der Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Wildenrath nahm der stellvertretende Wehrleiter Thomas Hoffmann einige Beförderungen vor.
So wurden Marc Brauwers, Isabell Graab, Pascal Hilgers, Michel Müller und Torben Ritter nach bestandenem Lehrgang zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmännern befördert.
Weiter wurden Andreas Jetten und Jochen Graab bereits im letzten Jahr für 25 Jahre aktive Dienstzeit in der Feuerwehr geehrt.

Außerdem verlieh Kreisbrandmeister Klaus Bodden die goldene Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes aufgrund besonderer Verdienste an Jochen Graab.

Die Löschgruppe Wildenrath rückte im vergangenen Jahr zu insgesamt 34 Einsätzen aus und leistete dort 537 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Positiv zu erwähnen ist außerdem, dass die Löschgruppe mittlerweile aus 33 Kameradinnen und Kameraden besteht, die aktiv am Übungsdienst teilnehmen und dort im vergangenen Jahr 1317 ehrenamtliche Stunden ableisten konnten.


v.l.n.r.: Andreas Jetten, Thorben Ritter, Pascal Hilgers, Michel Müller, Marc Bauwers, Isabell Graab,
Jens Deklerk, Thomas Hoffmann, Klaus Bodden und Jochen Graab


Am 10. März 2017 nahm der Wehrleiter Dietmar Gisbertz die diesjährigen Ehrungen und Beförderungen in der Löschgruppe Moorshoven vor.

Heinz Bolten und Peter Hansen erhielten für ihre 60-jährige Mitgliedschaft, sowie Bernd Limburg für seine 50-jährige Mitgliedschaft, die Sonderauszeichnung des Landesfeuerwehrverbandes NRW in Gold.

Hauptfeuerwehrmann Heinz-Gerd Bolten und Feuerwehrmann Ralf Kehren erhielten für ihre 25 jährige Mitgliedschaft das Ehrenabzeichen in Silber.

Der Kamerad Thomas Vorreier wurde zum Unterbrandmeister befördert, Roger Miksch zum Hauptfeuerwehrmann und Christopher Pint wurde von der Jugendfeuerwehr in die Löschgruppe Moorshoven überstellt.


v.l.n.r.: Heinz-Gerd Bolten, Ralf Kehren, Roger Miksch, Thomas Vorreier, Christopher Pint, Wehrleiter Dietmar Gisbertz, Heinz Bolten,
Peter Hansen, Bernd Limburg, Löschgruppenführer Stefan Mühren und stellvertretender Löschgruppenführer Markus Stevens


Am Freitag, den 27. Januar 2017 fand die Jahreshauptversammlung des Löschzuges 1 der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg in der Feuerwache auf der Venloerstraße statt.

Pünktlich um 19:30 Uhr eröffnete der Löschzugführer Ralf Jacobs die Versammlung und begrüßte die Anwesenden Kameradinnen und Kameraden. Im Anschluss fand eine Schweigeminute zum Gedenken der verstorbenen Feuerwehrkameraden statt.

Im Anschluss hieran wurde durch den Schriftführer Markus Beines der Jahresbericht für den Löschzug 1 verlesen:

Zum 31.12.2016 bestand der Löschzug I aus 53 aktiven Mitgliedern (inklusive der Kameraden/-innen der Verwaltungs- und Bauhofstaffel), 17 Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung sowie 11 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr.

Insgesamt mussten im Berichtsjahr 296 Einsätze durch die Löscheinheiten der Stadt Wegberg abgearbeitet werden.
126 Einsätze hiervon - das entspricht rund 43% - mussten durch die Einsatzkräfte des Löschzugs I bewältigt werden.

Diese 126 Einsätze gliedern sich wie folgt:

- 59 Brandeinsätze, davon eine Alarmübung und 25 Brandmeldealarme,

- 59 Technische Hilfeleistungen und

-   8 Einsätze "Gefährliche Stoffe und Güter".

Einmal wurde der Löschzug 1 zur überörtlichen Hilfeleistung nach Geilenkirchen alarmiert und zwei mal wurde die Drehleiterstaffel durch die Feuerwehr Erkelenz angefordert.


Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden nahmen an diversen Aus- und Fortbildungen auf Stadt-, und Kreis- und Landesebene teil:

So besuchte auf Landesebene am Institut der Feuerwehr NRW in Münster der Löschzugführer Ralf Jacobs den Lehrgang "Brandschutztechniker" und der stellvertretende Löschzugführer Sascha Mäder den Zugführerlehrgang (F IV) sowie das Seminar "Realbrandausbilder".

Außerdem nahm auf Landesebene der Kamerad Markus Beines an den Seminaren "Brände von Fahrzeugen mit Elektro- und sonstigen alternativen Antriebstechniken“, „Anwendung des Digitalfunk-BOS“ und „Patientengerechte Unfallrettung“ teil.

An einer Fortbildung des THW zum Thema "Fortbildung von Führungseinheiten" an der AKNZ nahmen die Kameraden Markus Beines, Jörg Bongartz, Dirk Eßer, Daniel Gellißen und Dietmar Gisbertz sowie die Kameradin Ann Sophie Honnes teil.

Auf Kreisebene besuchten die Kameraden Marcel Eckardt, Markus Scheeres und Michael März den Truppführerlehrgang (F II).
Die Kameraden Janusz Samborski, Tobias Scheuß und Wilfried Wüsten besuchten den Lehrgang Technische Hilfeleistung.

Daniel Gellißen absolvierte das Truppführer-Fortbildungsmodul ABC-Ausbildung, Dirk Eßer und Sascha Mäder besuchten das Seminar "Erdgasbrände".
An dem Seminar "Endanwenderschulung Digitalfunk" nahmen Markus Beines, Dirk Eßer, Daniel Gellißen und Klaus Reinders teil.

Auf Stadtebene nahmen die Kameraden/-innen Elena Goebbels, Patrick Günther und Ann Sophie Honnes an den Grundausbildungs-Modulen 3 und 4 teil. Ann Sopie Honnes besuchte außerdem noch den Atemschutz-Geräteträgerlehrgang.

Am Sprechfunkerlehrgang mit Digitalfunk-Einweisung nahmen die Kameraden Markus Scheeres und Wilfried Wüsten teil.

Der Kamerad Sven Hinzmann absolvierte im Rahmen seiner beruflichen Ausbildung den Drehleitermaschinisten-Lehrgang, Tobias Hannen nahm am Motorsägenlehrgang teil.

An der Fortbildung "Gerätewart" nahm der Kamerad Marcel Eckardt mit Erfolg teil.

Die Kameraden Jan Schaffner und Sascha Mäder nahmen außerdem noch am Seminar "Gefahrgut Deutsche Bahn" teil.


Im Anschluss an die Verlesung des Jahresberichtes wurden durch Ralf Jacobs, in seiner Funktion als stellvertretender Leiter der Feuerwehr, zahlreiche Beförderungen vorgenommen:

Die Feuerwehrfrauen Ann Sophie Honnes und Elena Goebbels wurden zu Oberfeuerwehrfrauen, der Feuerwehrmann Patrick Günther zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Der Oberfeuerwehrmann Michael März wurde zum Unterbrandmeister befördert, Oberbrandmeister Carsten Jacobs zum Hauptbrandmeister.

Der Kamerad Sascha Mäder wurde vom Oberbrandmeister zum Brandinspektor befördert.


Im Anschluss hieran erfolgte ein Bericht des Wehrleiters, außerdem wurde durch den Kassierer Robert Gößler der Kassenbericht 2016 verlesen. Nach Anhörung der Kassenprüfer erfolgte eine einstimmige Entlastung des Kassierers und es wurde turnusmäßig für das Kassenjahr 2017 ein neuer Kassenprüfer gewählt.



v.l.n.r.: Zugführer Ralf Jacobs, Michael März, Elena Goebbels, Marcel Eckardt, Carsten Jacobs,
Markus Scheeres, Sascha Mäder, Ann Sophie Honnes und Patrick Günther

 

 


Der Kreis Heinsberg informiert:
Samstag (14. Januar) heulen die Sirenen: Zwischen 12 und 12.15 Uhr findet ein kreisweiter Probealarm statt. Hierdurch wird das Sirenenwarnsystem überprüft und die Bevölkerung sensibilisiert.
Zunächst ertönt 1 Minute ein gleichbleibender Dauerton (Entwarnung), dann 1 Minute ein an- und abschwellender Heulton (Warnung) und abschließend wieder 1 Minute ein gleichbleibender Dauerton (Entwarnung).

 (Quelle und weiterführende Informationen: Homepage der Kreisverwaltung Heinsberg)