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Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wegberg

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Ahrweiler/Wegberg.
Das Wochenende vom 26.10.-28.10.2018 nutzten 90 ehrenamtliche Einsatzkräfte aus 13 THW Ortsverbänden und von drei Feuerwehren zur Fortbildung der Führungsunterstützungseinheiten.

Auf Einladung des THW, Geschäftsbereich Mönchengladbach, konnte die Technische Einsatzleitung der Feuerwehr Wegberg (TEL Wegberg), zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden der Informations- und Kommunikationseinheiten (IuK) der Feuerwehren aus Wassenberg und Niederkrüchten sowie einer Vielzahl von Einheiten des THW zusammen das Ausbildungswochenende verbringen.

Bei einer gemeinsamen Vorstellungsrunde am Freitagabend stellten die Vertreter der jeweiligen Organisationseinheiten verschiedene Einheiten ihrer Standorte vor, um organisationsübergreifend besondere Schwerpunkte von THW und Feuerwehr vorzustellen.
Der Samstag war geprägt von der Stationsausbildung am Vormittag, bei der die Teilnehmenden in gemischten Gruppen in zwei Runden von insgesamt fünf verschiedenen Ausbildungsthemen wählen konnten. Neben Grundlagen der Lagedarstellung wurden auch das Erkunden von Sammel- und Bereitstellungsräumen, der Umgang mit Pressevertretern, die Erstellung und der Austausch über Einsatzunterlagen und die Katastrophenschutzkonzepte des Landes NRW besprochen und bearbeitet.

Nach der Stationsausbildung ging es in der zweiten Tageshälfte in eine Übung. Hierbei mussten die verschiedenen Führungstrupps unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen und wurden als Einsatz- oder Abschnittsleitungen eingesetzt. Der Raum mit der Planspielplatte durfte jedoch immer nur von einem Vertreter der Führungsstelle betreten werden. Dadurch konnte das primäre Übungsziel, die Kommunikation von Melder zur Führungsstelle optimal geübt werden.
Weitere Übungsziele waren die organisationsübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Übung war ein voller Erfolg, alle Teilnehmenden haben toll mitgemacht und sind auf Einspieler der Übungsleitung gut eingegangen. Die Übung hat deutlich gezeigt, wie wichtig eine erfolgreiche Zusammenarbeit für das Gelingen der Übung, aber auch für reale Einsätze ist.

Das Ausbildungswochenende wurde dann am Sonntag durch einen umfänglichen Bericht zum Moorbrand in Meppen und einer Aussprache zum Ausbildungswochenende abgerundet.
Ein großer Dank gilt dem Organisationsteam des THW und der Feuerwehren, sowie den Einsatzkräften, welche in der Ausbildung und bei der Übung tätig waren, sie haben diese Veranstaltung zum Erfolg geführt. Natürlich kam auch der kameradschaftliche Austausch zwischen den Einheiten nicht zu kurz.
So konnten dann alle Beteiligten zufrieden und mit Vorfreude auf die nächste Ausbildungsveranstaltung die Heimreise antreten.

Beteiligte Ortsverbände des THW: Brühl, Düsseldorf, Erkelenz, Grevenbroich, Heiligenhaus/Wülfrath, Hückelhoven, Kempen, Köln Nord-West, Krefeld, Mönchengladbach, Ratingen, Viersen, Übach-Palenberg
Beteiligte Feuerwehren: Feuerwehr Niederkrüchten, Feuerwehr Wassenberg, Feuerwehr Wegberg

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Am heutigen Sonntagmorgen legten 14 Feuerwehrmänner und -Frauen die Prüfung zum zweiten Teil ihrer Grundausbildung, Modul 3/4, ab.
In über 80 Stunden lernten die Wehrleute in den letzten sechs Wochen alles zu einem klassischen Löschangriff, der technischen Hilfeleistung sowie Retten und Selbstretten und stellten ihr Können in mehreren Objektübungen unter Beweis.
Zu den Aufgaben während der Prüfung zählte neben einer Theorieprüfung eine TH-Lage, bei der mittels Türöffnung eine Person aus einem verunfallten Fahrzeug gerettet werden musste, sowie ein angenommener Brand auf einem Flachdach. Hier galt es, einen Schaumangriff aufzubauen, das Aufstellen und Besteigen einer Leiter, sowie das Einbinden einer Axt und einem Schaumrohr.

Nach der Prüfung sprach Bürgermeister Michael Stock seinen Dank für die geleistete Arbeit aus und beglückwünschte die frisch gebackenen Feuerwehrleute. Kreisbrandmeister Klaus Bodden erinnerte noch einmal daran, dass der Grundstein zwar gelegt sei, bewarb aber auch die weiteren Lehrgänge auf Führungsebene, die in naher Zukunft belegt werden könnten.
Wehrleiter Dietmar Gisbertz beglückwünschte „seine“ Neuen, mahnte aber auch dazu, am Ball zu bleiben und immer neugierig auf etwas Neues zu bleiben. Zum Schluss dankte Lehrgangsleiter Thomas Hoffmann seinem Lehrgang für die spannende, kurzweilige Zeit, lobte die Kameradschaft und hob noch hervor, dass es in diesem Jahr ein besonders guter Lehrgang gewesen ist.
Schließlich erfolgte die Urkundenübergabe durch den Bürgermeister.

Folgende Wehrleute nahmen am Lehrgang teil:
Tim Knorr, Justine Prasch, Thoren Quast, Tobias Stecker (Löschzug 1 Wegberg); Corinna Schümmer, Jan Peter Wiedenhoff (Löschgruppe Rath-Anhoven); Christopher Pint (Löschgruppe Moorshoven); Philipp Klein, Michael Moll, Meik Weidner (Löschgruppe Wildenrath); Florian Bollermann, Sebastian Jansen, Jan Tildtmann (Löschgruppe Arsbeck); Robin Gillessen (Löschgruppe Rickelrath)


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Am vergangenen Mittwoch (12. September) absolvierte die Bauhof- und Verwaltungsstaffel der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg einen umfangreichen Ausbildungstag auf der NATO AIR BASE in Geilenkirchen.
Dort konnten die Einsatzkräfte unter Realbedingungen ihre Leistungsfähigkeit deutlich unter Beweis stellen.
Der Leiter der Feuerwehr Wegberg, STBI Dietmar Gisbertz, hatte sich dazu gleiche mehrere Einsatzszenarien ausgedacht.
Gleich nach Ankunft auf dem Übungsgelände galt es einen Waldbrand abzulöschen. Erschwerend kam hinzu, dass sich in diesem Waldstück noch eine vermisste Person aufhielt.
Nach dieser schweißtreibenden Aufgabe gab es eine kurze Kaffeepause im Übungsgebiet. Doch bereits während dieser Pause kam unerwartet der 2. Alarm auf die Einsatzkräfte zu.
Das Alarmstichwort lautete nun „Person unter PKW eingeklemmt“. Auch hier fanden die Einsatzkräfte eine Reallage vor. Ein ca. 80 kg schwerer Dummy lag unter einem stark beschädigten PKW und musste mit umfangreichen technischen Mitteln befreit werden.
Die 3. Einsatzlage hieß dann “Brand eines Tankwagens“. Auch hier wurde den Einsatzkräften viel abverlangt, galt es doch die Straße zu sichern, den brennbaren Stoff zu lokalisieren und umfangreiche Löschmaßnahmen einzuleiten. Auf Grund des brennbaren Stoffes reichte hier ein mit Wasser geführter Löschangriff nicht aus. So entschied sich der Einsatzleiter, hier einen Schaumangriff aufbauen zu lassen. Nachdem der komplette Tankwagen vollumfänglich eingeschäumt war, konnte der Übungsleitung auch „Feuer aus“ gemeldet werden.

Nach einer Mittagspause stand dann noch ein „Highlight“ auf dem Programm. Die angehenden Atemschutzgeräteträger dieser Gruppe (5 Kameraden) hatten die Möglichkeit ihr bereits erlerntes Wissen im Umgang mit dem Atemschutzgerät unter Realbedingungen zu testen. Für solche Einsatzübungen steht den Einsatzkräften auf der Air Base ein spezielles Brandhaus zur Verfügung.
Bei diesem Übungsobjekt handelt es sich um eine komplett ausgestattete Wohnung mit Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen.
Nun galt es in einer unbekannten, verdunkelten Wohnung, die sich über 2 Etagen erstreckte, eine leblose Person zu finden und ins Freie zu schaffen. Bei dieser schweißtreibenden Aufgabe, die aufgrund des „Brandrauches“ vollständig auf den Knien zu absolvieren war, wurde den Einsatzkräfte schnell klar, wie anspruchsvoll eine solche Menschenrettung sein kann.

Bei der gemeinsamen Abschlussbesprechung zeigten sich dann auch alle Teilnehmer hoch zufrieden mit dem Erlernten und durften als kleines Dankeschön noch die neue Feuerwache sowie die großen Flugfeldlöschfahrzeuge der Flughafenfeuerwehr besichtigen. Für alle ging so ein interessanter Ausbildungstag zu Ende.

Nein – nicht ganz, denn bereits auf der Rückfahrt nach Wegberg wurden sie durch die Leitstelle zu einem Realeinsatz nach Wildenrath alarmiert. Hier hatte ein Tankwagen größere Mengen an Heizöl verloren und es galt eine Schädigung der Umwelt zu verhindern. So nah beieinander liegen bei der Feuerwehr Einsatz und Übung.

 

    

Die TEL WGB hat am Samstag, den 15. September 2018, eine Tagesübung absolviert.
Gestaltete der Vormittag sich noch in Form von einzelnen Ausbildungsstationen, so wurde es nach der Mittagspause stressiger, als eine angenommene Lage abgearbeitet werden musste.

Nach einem gemeinsamen Aufbau des Einsatzleitwagens (ELW 1-2), wurden im Rahmen der Stationsausbildung die Themen Funk, Lagedarstellung und der Umgang mit der Software „Fireboard“ geschult. Alle diese einzelnen Punkte wurden nach der Mittagspause dann für die Simulation der Arbeit bei einem Einsatz benötigt.
Bei der Einsatzübung wurde ein Brand der Dreifachsporthalle neben dem Schwimmbad bei laufendem Schulbetrieb angenommen. Somit mussten nicht nur die Feuerwehrkräfte geführt, sondern auch die Betreuung der Betroffenen und die Versorgung der Verletzten koordiniert werden. Dabei wurden durch die Ausbilder die Aufträge und Meldungen über unterschiedliche Funkgruppen eingespielt. Auch wurden die Telefone und die Internetverbindung zur Kommunikation und zur Recherche eingesetzt.

Nach Abschluss der Übung konnte Wehrleiter Dietmar Gisbertz stolz den Mitgliedern der TEL zu ihrer Arbeit sein Lob aussprechen. Diesem Lob schloss sich auch der Leiter der TEL, Dirk Eßer, an.
Die TEL WGB hat bei dieser Übung ihre gute Ausbildung und ihren Leistungsstand gezeigt. Nebenher kam auch der kameradschaftliche Teil nicht zu kurz, so dass alle Teilnehmenden mit einem guten Gefühl ins Restwochenende gehen konnten.

    

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