Am Freitag Abend kam es auf der B221 zwischen Wildenrath und Arsbeck im Kurvenbereich zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt 3 beteiligten Pkw.

Eine Person wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste mittels technischer Rettung durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus ihrem Pkw befreit werden.

Drei weitere Personen aus einem weiteren Fahrzeug wurden leicht verletzt, ein Fahrer aus dem dritten beteiligten Pkw war beim Eintreffen der Rettungskräfte flüchtig.

Zur Suche der Person, welche sich beispielsweise aufgrund einer Schockreaktion von der Einsatzstelle entfernt haben könnte, wurde das angrenzende Waldstück durch Einsatzkräfte der Feuerwehr unter Hilfe einer Wärmebildkamera und einer Drohne, abgesucht. Ebenfalls wurden die umliegenden Straßen und Wirtschaftswege abgefahren. Hierzu kam im Verlauf auch ein Hubschrauber der Polizei mit einer Wärmebildkamera sowie zwei Diensthundeführer zum Einsatz. Die Suche blieb jedoch bis Einsatzende der Feuerwehr ergebnislos.

Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst des Kreises Heinsberg in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Die Unfallfahrzeuge wurden durch Abschleppunternehmen aufgenommen und abtransportiert. 

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei, wobei auch die Drehleiter der Feuerwehr für Bildaufnahmen zum Einsatz kam, wurde die Einsatzstelle von Trümmern und Erdreich gereinigt.

 

Im Einsatz befanden sich rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

(Foto: Uwe Heldens / westreporter)

 

Eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Wache +++ Gruppe 2 Wegberg (LZ 1) +++ Löschgruppe Wildenrath (LG 31) +++ Löschgruppe Arsbeck (LG 32) +++ Löschgruppe Klinkum (LG 41) +++ Technische Einsatzleitung +++ Wehrführung +++ Rettungsdienst Kreis Heinsberg (RDHS) +++ Polizei