Gasaustritt, unklare Lage

Technische Hilfeleistung
Gasaustritt
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Einsatzort Details

Wildenrath, Friedrich-List-Allee
Datum 11.01.2019
Alarmierungszeit 20:28 Uhr
Einsatzende 23:43 Uhr
Einsatzdauer 3 Std. 15 Min.
Alarmierungsart Sirene und Meldeempfänger
eingesetzte Kräfte

Gruppe 2 Wegberg (LZ 1)
  • WGB / 11 LF 10
  • WGB / 11 DLK 23-12
  • WGB / 11 RW
Löschgruppe Rath-Anhoven
  • WGB / 21 HLF 20
Löschzug 3 (LG Wildenrath / LG Arsbeck)
  • WGB / 31 LF 20
  • WGB / 31 MTF-1
  • WGB / 31 MTF-2
  • WGB / 32 HLF 20
Technische Einsatzleitung
  • WGB / ELW 1-2
  • WGB / ELW 1-3
Wehrführung
  • WGB / KdoW
Kreisbrandmeister
  • Kr. HS / KdoW-1
  • Kr. HS / KdoW-4
Rettungsdienst
  • WGB / NEF-1
  • ERZ / NEF-1
  • WGB / RTW-1
  • ERZ / RTW-2
  • HÜH / RTW-1
  • HÜH / RTW-2
  • Kr. HS / ORGL-1
  • Kr. HS / ORGL-2
  • GEI / KdoW-2 (als Notarzt-Zubringer)
  • WSB / KdoW (als Notarzt-Zubringer)
ÜMANV-S Komponente Feuerwehr Mönchengladbach
  • MG 03 / NEF-1
  • MG 02 / RTW-1
  • MG 02 / RTW-3
  • MG 04 / RTW-1
Einsatzeinheit 01 Kreis Heinsberg
  • HS EE 01 / KdoW-01
  • RK HSB / PKW-01
  • HS EE 01 / KTW4-1
  • HS EE 01 / KTW4-2
  • HS EE 01 / GW-San
  • HS EE 01 / BtKombi-1
  • HS EE 01 / BtKombi-2
  • RK HSB / GW-TECH-01
Einsatzeinheit 02 Kreis Heinsberg
  • HS EE 02 / ELW 1-1
  • RK ERZ / RTW-1
  • RK ERZ / KTW-3
  • HS EE 02 / KTW4
  • HS EE 02 / GW-San
  • HS EE 02 / BtKombi-2
  • RK ERZ / GW-TECH-01

Einsatzbericht

Am Freitag Abend kam es zu einem größeren Einsatzgeschehen in Wegberg-Wildenrath.

Durch austretendes Kohlenmonoxid in einem Firmengebäude wurden mehrere Personen teils schwer verletzt, für eine Person kam trotz telefonisch angeleiteter Laienreanimation durch die Rettungsleitstelle und weiteren Reanimationsmaßnahmen durch den alarmierten Rettungsdienst jede Hilfe zu spät.

Da zu Einsatzbeginn der Kohlenmonoxid-Austritt noch nicht bekannt war, wurden auch die Ersthelfer sowie mehrere Mitarbeiter des Rettungsdienstes verletzt.
Aufgrund der Anzal der Verletzten wurde durch die Rettungsleitstelle das Einsatzstichwort "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst, wodurch eine Vielzahl an weiteren Rettungsmitteln alarmiert wurde.

An der Einsatzstelle wurden drei Einsatzabschnitte gebildet, Medizinische Versorgung, Brandschutz und Rettungsmittelhalteplatz.
Durch die Feuerwehr wurde die Gefahrenquelle beseitigt und das Gebäude mittels Überdrucklüfter gelüftet.

 

In den Einsatz eingebunden waren seitens der Feuerwehr der Löschzug 3, die Gruppe 2 des Löschzug 1, die Löschgruppe Rath-Anhoven sowie die Technische Einsatzleitung und die Wehrleitung. Auch der Kreisbrandmeister des Kreises Heinsberg machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.
Rettungsdienstlich waren diverse Einheiten des Rettungsdienstes des Kreises Heinsberg, zwei Einsatzeinheiten des Deutschen Roten Kreuzes (Katastrophenschutz Kreis Heinsberg) sowie eine ÜMANV-S Komponente (Überörtliche Soforthilfe bei einem Massenanfall von Verletzten) der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach vor Ort.

Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen sowie der Kriminalpolizei an der Einsatzstelle.

Hier gelangen sie zum offiziellen Pressebericht der Kreispolizeibehörde Heinsberg

 

 

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